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Identität mit Substanz – Branding für ein Bauprojekt

Für das aktuelle Bauprojekt »Römergärten« des Immobilienentwicklers LIG Bau durften wir die Namens- und Logoentwicklung umsetzen. In Langen bei Frankfurt entsteht eine Häusergruppe mit fünf Gebäuden und einem großzügigen, begrünten Innenhof. Unser Ziel war es, dem Bauprojekt im Rahmen der Vermarktung der entstehenden Wohnflächen ein Gesicht zu verleihen.

Daniel Jentzsch

Namensfindung

Der Name »Römergärten« setzt sich aus zwei Elementen zusammen: dem Ort, an dem die Häuser gebaut werden, und dem architektonischen Konzept der Häusergruppe. So entstehen die Häuser in der Alten Römerstraße und die Besonderheit der Häusergruppe ist der großzügige Innenhof mit Spielplatz, Aufenthaltsmöglichkeiten und den besagten Gärten. Assoziativ verbindet der Name dabei Geschichte, Kultur und Beständigkeit mit Rückzug und Lebensqualität.

Logoentwicklung

Die rein typografische Wortmarke ist geometrisch und ruhig gehalten. Mit einer klaren Linie spiegelt sie so die architektonische Formsprache des Bauprojektes wider. Ein markantes Element sind dabei die innenliegenden Ö- und Ä-Punkte. Diese nehmen auf abstrakte Weise Bezug auf die Nutzbarkeit des luftigen Innenhofs der Römergärten-Gebäude. Die Binnenformen von Ö und Ä dienen als formale Analogie zum Innenhof – die Punkte darin verwandeln sie in genutzte Fläche.  Dieser Umgang mit den Umlauten verleiht dem Logo eine starke Wiedererkennbarkeit. Das satte, natürliche Grün betont das »Gärten« in Römergärten, vermittelt Vertrauen, Nachhaltigkeit und eine enge Verbindung zu Natur und Lebensqualität.

Medien

Während der Bauphase des Projekts wird die gesamte Baustelle mit Bauzäunen umschlossen sein. Um diese Fläche zu nutzen, haben wir eine Reihe von Bauplanen gestaltet, die das Projekt ankündigen, Eckdaten zur Verfügung stellen und Eindrücke des Entwurfs zeigen.

In Anlehnung an den Namen des Projekts ist der Hintergrund in Dunkelgrün gehalten. Die Flächen, die vom Punkt-Raster im Hintergrund gebildet werden, verbinden alle Planen optisch miteinander. Dadurch funktionieren die Bauzäune in der vorgesehenen Reihenfolge als Endlosschleife um die Baustelle herum.