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WebApps ohne Infrastruktur-Overhead

Viele WebApp-Projekte starten mit der gleichen Reflexantwort: Custom Backend, eigener Server, Monate an Entwicklungszeit. Wir zeigen, wie ein moderner Composable Stack aus Payload CMS, React, Vercel und Co. in vielen Fällen schneller zum Ziel führt – mit geringeren laufenden Kosten, weniger Betriebsaufwand und mehr Budget für das, was Ihr Produkt wirklich ausmacht.

Guido

Unser Tech-Stack kostet laufend einen Bruchteil dessen, was klassische Setups oft verschlingen und trotzdem würden wir ihn in vielen Fällen einem 50K-Custom-Backend vorziehen.

Ende letzten Jahres saßen wir vor einem typischen Szenario: Ein Mittelständler braucht eine WebApp. Nutzerrollen, Datei-Uploads, Freigabe-Workflows, mehrsprachig. Nichts Exotisches – aber auch kein Standard-CMS-Job.

Die klassische Antwort wäre gewesen: Custom Backend in Laravel oder .NET, eigener Serverbetrieb, 60–80 Entwicklungstage, plus laufende Betriebskosten und Ops-Aufwand.

Wir haben anders gerechnet.

Unser Stack

  • Payload CMS als Headless-Backend (Auth, API, Admin-Panel)
  • PostgreSQL als Datenbank
  • React (TanStack Start) fürs Frontend
  • Vercel fürs Hosting/Deployment
  • S3 für File-Storage

Laufende Kosten: meistens im niedrigen bis mittleren dreistelligen Bereich/Monat – je nach Traffic, Storage, DB-Setup und SLA.

Entwicklungszeit: häufig 30–50% weniger als beim komplett selbstgebauten Backend – weil viele Standard-Bausteine nicht neu entwickelt werden müssen.

Warum funktioniert das?

Wir bauen nicht, was schon existiert

Payload bringt für viele WebApp-Cases viel mit: Rollen/Rechte, Relationen, Admin-UI, APIs, Versionierung. TypeScript-first. Warum sollten wir das nochmal komplett selbst schreiben?

Weniger Ops statt „gar kein Ops“

Mit Vercel/Managed Services entfallen vieles an Server-Setup, Deployments, Skalierungsfragen und „Handarbeit“. Was bleibt, ist überschaubarer: Monitoring/Logs, Limits/Quotas, Dependency-Security, Backups/Restore, Secrets.

Das spart nicht nur Geld – das spart vor allem Reibung.

Bezahlen für Produktwert, nicht für Boilerplate

Typische Kostentreiber sind in diesem Modell klar sichtbar und skalieren mit Nutzung:

  • DB-Hosting (je nach HA/Backups/Region): grob von „klein“ bis „professionell“
  • Hosting/Compute (Builds/Traffic): je nach Nutzung
  • Storage & Egress für Uploads: abhängig von Datenmenge und Abrufen

Der Großteil des Budgets fließt dadurch in fachliche Logik und UX statt in Infrastruktur-Grundrauschen.

Was heißt das für Sie als Auftraggeber?

Unnötige Kosten eliminieren für:

❌ Server-Basisbetrieb als Dauerprojekt
❌ Wiederholtes Bauen von Standardmodulen (Auth, Admin, CRUD)
❌ „Das haben wir schon immer so gemacht“-Architektur

Budget direkt in den Produktwert:

✅ Schnellen Go-Live (MVP statt Mammutprojekt)
✅ Planbare laufende Kosten (skalieren mit Nutzung)
✅ Modernen Stack (leichter wartbar, schneller erweiterbar)
✅ Fokus auf eure fachlichen Anforderungen

Ist das jetzt „billig“?

- Nein.

Es ist effizient: weniger Doppelarbeit, weniger Betriebsballast, mehr Fokus auf Nutzen.